Share experiences and grow together! Because no man is an island and we are all in this together.

Suggested song: Come with Me Now by KONGOS


  • Adventures! They make you leave your comfort zone. They lead you right to the edge of  the things you know and — if you are lucky — they push you a bit further, straight into terra incognita. They make you channel the best of your energies, they hone your finest abilities. They make you grow. All it takes is a little bit of fortitude to accept the challenge, and an open heart to cross the threshold into the unknown. When you share your adventure with a fellow traveller, be it across a foreign land or through life itself, that growth is not solitary: You grow together.

    Our fears, doubts and insecurities threaten to stop us. They are the primary challenges that we face, the obstacles we have to overcome. They, too, are there to make us stronger, to test our endurance, our belief and our will. Because what kind of story is complete without hardships before we can reap the rewards of our labours. And in what quest does the hero not meet friends and companions?

    Leaving your comfort zone means facing trials. Don’t be dismayed; even if you step across the threshold into adventure alone, you will meet companions that will help you on your way. And when you meet a lone traveller, remember that he or she might need a companion, too. Meet him/her with empathy and acceptance. Because through sharing the adventure, you will grow together — in both senses of the phrase.


  • Abenteuer! Sie bringen uns dazu, unsere Komfortzone zu verlassen. Sie führen uns an den Rand der Dinge, mit denen wir vertraut sind, und — wenn wir Glück haben — darüber hinaus, ins Unbekannte. Sie fordern die Kanalisierung unsere besten Energien ein, sie schärfen unsere höchsten Eigenschaften. Sie lassen uns wachsen. Alles, was dazu erforderlich ist, ist ein wenig Tapferkeit, die Herausforderung anzunehmen, und ein offenes Herz, den Schritt über die Schwelle ins Unbekannte zu tun. Wenn wir unser Abenteuer mit einem Mitreisenden teilen, sei es durch ein fremdes Land oder durch das Leben selbst, dann ist dieses Wachstum nicht einsam: Wir wachsen zusammen.

    Unsere Ängste, Zweifel und Unsicherheiten drohen uns aufzuhalten. Sie sind die größten Herausforderungen, denen wir gegenüberstehen. Aber auch sie existieren, um uns stärker zu machen, um unsere Ausdauer, unseren Glauben und unseren Willen zu prüfen. Denn welche Geschichte wäre komplett ohne etwas Mühsal, ohne die es keine verdiente Belohnung für unsere Anstrengungen gäbe. Und in welchem Streben trifft der Held nicht auf Freunde und Gefährten?

    Die Komfortzone zu verlassen bedeutet, Prüfungen zu bestehen. Aber das ist kein Grund für Bestürzung; selbst wenn der erste Schritt über die Schwelle ins Abenteuer ein einsamer ist, warten auf der anderen Seite Freunde und Weggefährten, um uns auf dem Weg zu begleiten. Und wenn Du einem einsamen Reisenden begegnest, erinnere Dich, dass auch er oder sie einen Gefährten gebrauchen könnte. Begegne ihm oder ihr mit Empathie und Akzeptanz. Denn dadurch, dass wir unsere Abenteuer teilen, wachsen wir mit unseren Freunden und Gefährten zusammen — in beiden Bedeutungen.


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7 COMMENTS

  1. Toller Post und so wahr! Leider ist der erste Schritt wirklich verdammt schwer… Auch wenn das Abenteuer noch so reizt… sich hinaus zu wagen in die weite Welt unf ggf andere Dinge zurück zu lassen kostet eine große Portion Mut.

    • Ja, der Schritt ist manchmal schon verdammt schwer. Die Tür ist auf und man stolpert über die Schwelle, oder noch schlimmer, rennt voll in den Türpfosten 😉

  2. Schön geschrieben. Bei jeder noch so kleinen Reise ist Offenheit das wichtigste Gut. Offenheit für eine andere Welt, für etwas neues und für neue Bekanntschaften. Das bereichert unser Leben ungemein!

  3. Huhu,
    ich unterschreibe jedes deiner Worte. Zwar reise ich allein mit meinem Sohn (6) aber auch hier kann ich beobachten, dass wir uns gerade in grenzwertigen Situationen gegenseitig Mut machen. Seit über einem Jahr bin ich nun schon fast ohne Geld unterwegs und wenn es mir wirklich mal schlecht geht und mich Ängste plagen, ist es oft die kindliche Weltanschauung meines Sohnes, die mir wieder Mut macht und mir jeden Tag lehrt, das Leben kann so einfach sein und es ist wunderschön.

  4. Oh was für tolle Zeilen, genau im richtigen Moment wo ich mich grad mal wieder nach dem Sinn frage und was ich selber möchte … nun kann ich wieder ein wenig mehr nachdenken

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